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Karate, jap. “leere Hand”, lässt sich bis ins 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Anfang des 20. Jahrhunderts fand Karate seinen Weg nach Japan und breitete sich nach dem Zweiten Weltkrieg von dort über die ganze Welt aus.
Karate wird meist durch waffenlose Techniken ausgeführt, fortgeschrittene Anwendungen können auch mit Waffen (Kobudōwaffen), Würgegriffen und Nervenpunkttechniken realisiert werden. Dabei wird hoher Wert auf die körperliche Kondition gelegt, Beweglichkeit, Schnellkraft und Belastbarkeit ist das Ziel der Übungen.
Karate hat einen spirituellen Kern aus weltanschaulichen Elementen des Zen und des Taoismus und wird stark beeinflusst vom Bushidō (jap. „Weg des Kriegers“), dem Kodex der Samurai. Karate teilt sich in 4 Stilrichtungen (Gōjūryū, Shōtōkan, Shitōryū und Wadōryū).
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„Karate ist kein Spiel. Es ist kein Sport. Es ist nicht einmal eine Technik der Selbstverteidigung. Karate ist zur Hälfte eine körperliche, zur anderen Hälfte eine spirituelle Disziplin. Der Karateka, der die erforderlichen Jahre der Übung und Meditation hinter sich hat, ist ein heiterer und friedlicher Mensch. Er hat keine Furcht. Inmitten eines brennenden Hauses bleibt er gelassen.“
Ōyama Masutatsu
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Mein Verein Ken Budo e.V. befindet sich in Heiligenstadt und ist Landesleistungszentrum.
Meine Trainer sind Peter Friedensohn, Peter Vogel, Stefan Nolte und Dennis Bolduan.
In der Woche gehe ich an 2 Tagen zum Training, manchmal sind es drei. Den Kampfsport betreibe ich seit 2008. Ich habe den 4. Kyu (2. blauer Gürtel).
Mein größter Erfolg ist der 3. Platz Landesmeisterschaft (Kumite) und 2. Platz Landesmeisterschaft (Kumite Team).
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